School Goes Internet
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xiv
Zum Gebrauch dieses Buchs
Ein weiteres Problem stellt sich auch bei Teilen von URLs oder ganzen
URLs direkt vor Satzzeichen. Das Satzzeichen ist nie Teil der URL.
Zur Verwendung der deutschen Sprache
Im Zusammenhang mit dem Internet wird im allgemeinen ein aus dem
Amerikanischen stammender Jargon verwendet, teilweise aus Unacht-
samkeit oder aus Unkenntnis. Auch in diesem Buch werden oft die engli-
schen Begriffe benutzt, vor allem, weil häufig keine deutschen existieren.
Trotzdem sollte gerade in der Ausbildung auf eine saubere Sprache
geachtet werden. So sind beispielsweise Substantive (›Browser‹) leichter
einzudeutschen als Verben (›browsen‹).
In diesem Buch wird vorgeschlagen, ›W3‹, ›FTP‹, ›E-Mail‹ etc. als
Namen für Dienste im Sinne von ›Ich habe Zugang zu E-Mail‹ zu ver-
wenden, und nicht ›Ich habe Zugang zu der E-Mail‹. Wenn es allerdings
um ›das Netz‹ als Speicher von Informationen geht (im Sinne von mit-
einander verbundenen W3-Dokumenten), dann ist der Artikel sinnvoll.
Klassische Beispiele sind: ›Suchen Sie im W3 nach …‹ (aber: ›Suchen Sie
per W3 nach …‹).
In diesem Buch wird außerdem konsequent die Abkürzung ›W3‹ für
das World Wide Web verwendet. Das ist die Form, die auch vom Erfinder
des W3 im Übersichtsartikel in der wichtigen Informatik-Fachzeitschrift
Communications of the ACM 8/94 verwendet wurde. Sie ist kürzer und
auch einfacher auszusprechen als ›WWW‹.
Zur Verwendung der englischen Sprache
Die Sprache des Internet ist Englisch. Es ist unumgänglich, daß minde-
stens der Lehrer oder die Lehrerin Englisch beherrscht. Aus diesen
Gründen sind in diesem Buch einige Beispiele in englisch gehalten. Dürfen
Schülerinnen und Schüler selbständig auf das World Wide Web zugreifen,
so sollten sie die Grundlagen des Englischen beherrschen. Die Motivation,
mehr zu lernen, kommt von selbst.